Die neuen Superreichen der Welt

„Forbes“ hat die Liste der reichsten Menschen der Welt in 2010 vorgestellt. Es gibt 1011 Milliardäre  in der Welt. In China und Indien  gibt es mehr Milliardäre, die Zahl der reichsten US-Bürger ist gesunken. In der Aufstellung sind 89 Frauen vertreten, darunter einige Chinesinnen. Durch die Wirtschaftskrise haben viele viel Geld verloren, aber es sieht so aus, als sei die Krise vorbei, zumindest für viele Reiche.
Interessant ist, dass Bill Gates nicht mehr die Liste anführt, wie sonst in den letzten 15 Jahren, sondern der Mexikaner Carloa Slim Helu mit 53,5 Milliarden. Microsoft-Gründer Bill Gates brachte es „nur“ auf 53 Milliarden.
In der Liste sind 53 Milliardäre aus Deutschland vertreten, dominiert von den Aldi-Brüdern auf Platz 10 und 31.

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Abwrackprämie rettete den Konsum

Den privaten Konsum rettete die Abwrackprämie 2009 vor dem Absturz. Die staatlichen Finanzspritzen in milliardenhöhe für den Kauf neuer oder gebrauchter Autos sorgten dafür das die Ausgaben privater Haushalte für die Anschaffung von Kraftfahrzeugen um 20,5 Prozent auf rund 73 Milliarden Euro stiegen. Die Zhalen stammen vom Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Die privaten Konsumausgaben 2009 erhöhten sich insgesamt um 0,4 Prozent im Vergleich zum Jahr 2008. Hätte es jedoch den Schub bei den Autokäufen nicht gegeben, wäre der private Konsum rechnerisch um 0,5 Prozent vermindert worden.

Quelle und vollständiger Artikel: www.ruhrnachrichten.de

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Erfolg mit Fonds

Laut Stiftung Warenrest sind trotz der Krise  Aktienfonds eine seriöse Geldanlage. Sie versprechen auf lange Sicht die besten  Renditechancen. Die Auswahl guter Fonds und ein strukturiertes Depot sind dabei unerlässlich.

Weitere sehr detaillierte Infos: www.test.de

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Kategorie: Finanzen
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