Schon wieder eine Preissenkung bei den Discountern
Seit 1.4. gibt es eine neue Runde im Preiskampf der Discounter-die vierte in diesem Jahr. Nachdem Aldi die Preis für 25 Produkte – wie Wein, Pizza und Schoko-Riegel – nach eigenen Angaben „dauerhaft“ um bis zu 15 Prozent gesenkt hatte, zogen Lidl, Netto, Norma und Penny (Rewe) erwartungsgemäß nach. Bei einigen Aktionsangeboten gab es noch größeren Abschlag. Sogar Supermärkte wie Rewe und Kaufland gingen zumindest bei den Produkten der unteren Preisklasse mit. Wie kommt das? Offiziell begründet man das mit niedrigeren Rohstoffpreisen, etwa bei Fetten oder Hartweizen für Nudeln. Das kann selbst die Ernährungsindustrie so nicht überall nachvollziehen.
Tipps für Studienanfänger – auch Studenten müssen krankenversichert sein
Im April beginnen in den Universitäten die Lehrveranstaltungen – und damit für Erstsemester ein neuer Lebensabschnitt. Zuerst stehen die meisten fassungslos vor einem Berg von neuen Eindrücken, riesige Hörsäle, Büros, neue Gesichter -und viele Fragen. Es dauert sicher eine Weile, bis alles bewältigt wird. Die AOK Rheinland/Hamburg berät an vielen Universitäten,direkt auf dem Campus oder in unmittelbarer Nähe, zu einer der wichtigsten Fragen:“ Wie bin ich im Studium krankenversichert?“ Studierende müssen in Deutschland bei der Immatrikulation nachweisen, dass sie eine Kranken-Vollversicherung oder eine Bescheinigung der Befreiung von der Versicherungspflicht haben.
Schufa – Kostenlose Einsicht in Kontroll-Daten
Das Bundesdatenschutzgesetz wurde verschärft und bringe „eine erhebliche Verbesserung der Verbraucherrechte im Wirtschaftsleben“, so die Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner. Ab April kann jeder Bürger einmal im Jahre eine kostenlose, detaillierte Selbstauskunft bei Auskunfteien verlangen. Die bekannteste ist die Schufa. Sie müssen dann in Textform und verständlich! erläutern, welche Daten dort zur Person gespeichert sind. Man sollte das auch wirklich dringend nutzen! Nach einer Studie des Verbraucherministeriums im vergangenen Jahr waren z. B. 45 Prozent der von Auskunfteien gespeicherten Datensätze fehlerhaft oder unvollständig. Darum sei es sehr wichtig, die Korrektheit selbst per Anfrage zu kontrollieren, rät auch das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz in Kiel. Die Auskunfteien sind gesetzlich verpflichtet, falsche Daten löschen oder zu korrigieren.
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